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Gute Planung, guter Arbeitsplatz:

Gute Besserung

Die Arbeitsabläufe in einem Krankenhaus lassen sich mit einem mechanischen Uhrwerk vergleichen. Jedes Rädchen muss präzise in das nächste greifen und jede neue Zusatzfunktion muss genau geplant sein. Und wie die Besitzer eines solchen Uhrwerks sollten sich die Nutzer eines Krankenhauses über die komplexen Abläufe wenig Gedanken machen müssen.

Einen wichtigen Beitrag zu reibungslosen Arbeitsabläufen leistet ein gut geplanter Arbeitsplatz. Wie ein solcher aussehen kann, zeigt die neue kardiologische Intensivstation des Innsbrucker Universitätsklinikums, die Ende Juli 2015 ihren Betrieb aufgenommen hat. Die Herzintensivstation verfügt jetzt über zwei Dreibettzimmer sowie ein Zweibettzimmer. Jedes Bett ist mit einer identischen Dräger Deckenversorgungseinheit, der Advanced Workplace Design, ausgestattet.

Als Besonderheit sind auf der kardiologischen Intensivstation nicht alle drei Tragarme kopfseitig montiert, sondern nur zwei. Der dritte, der das Guldmann Liftsystem GH3 integriert, ist fußseitig angebracht. Die anderen zwei dienen der Medienversorgung wie Strom oder medizinische Gase und der Aufnahme der Medizintechnikgeräte. Der Vorteil dieser getrennten Tragarm-Anordnung: Sie ermöglicht eine hohe Reichweite der einzelnen Trägereinheiten, ohne dass diese sich gegenseitig in die Quere kommen. 

Das im fußseitigen Tragearm integrierte Guldmann GH3-Liftsystem ist anders als die zuvor genutzten mobilen Lifter immer greifbar und – ganz wichtig – auch immer aufgeladen. Kein Wunder also, dass die Akzeptanz dieser rückenschonenden Technik in seinem Team sehr hoch ist. Zudem werden die Lifter bei Bedarf auch zur  Frühmobilisation genutzt. 

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